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Die Rückkehr in die Realität ist dann oftmals umso bitterer, man fühlt sich dann (zu Recht oder auch zu Unrecht) hintergangen bzw. betrogen. Allerdings ist es oft so, daß durch die anfänglichen e-mails und durch das chatten dieses Traumbild des idealen Partners einzig und allein in der Phantasie entsteht und dass man dann beim ersten Date bzw. bei einem darauffolgenden Treffen erkennt, daß dieser Traumpartner, den man sich sozusagen selbst erschaffen hat, nicht der Realität entspricht.
Je nachdem, was wir suchen (und darüber sind wir uns vielleicht im ersten Augenblick gar nicht so bewusst), sind die Anforderungen an den anderen dann auch entsprechend unterschiedlich.
Auch von unserer eigenen Einstellung her ist es oft so, daß ein Mensch einen anderen, der „genauso ist wie ich“ sucht und ein anderer das als „fade und eintönig“ bezeichnet, weil ihm die „Ergänzung“ bzw. eine andere Sichtweise der Dinge fehlt. Während sich ein Mensch gerne am anderen „reibt“, weil dieser eine andere Lebenseinstellung hat und weil dadurch immer wieder ein „zündender Funke“ entsteht, liebt der andere vielleicht gerade die Gleichartigkeit und damit auch ein wenig oder etwas mehr Eintönigkeit in einer Partnerschaft.
Was zunehmend zu beobachten ist: viele von uns – ob sie es nun zugeben oder nicht – suchen beides: auf der einen Seite einen Partner, an dem sie sich „reiben“ können, mit dem es ständige (oftmals auch ermüdende) Diskussionen gibt. Und auf der anderen Seite einen Partner, mit dem es sehr viel Harmonie gibt, mit dem man nicht über Banalitäten streiten muss, weil er über ein nahezu gleiches Wertesystem verfügt und ähnliche Ansichten hat.
Hier verwundert es dann auch nicht weiter, wenn viele Menschen zwei Beziehungen „nebeneinander“ suchen.
Sie brauchen beides: Stabilität und Aufregung. Je nachdem, was ihnen im alltäglichen Leben lieber ist, entscheiden sie sich für einen aufregenden oder einen sehr gleichartigen Lebenspartner. Das jeweils andere fehlt aber dann im alltäglichen Leben und wird anderweitig gesucht.
Einfach ist so eine Situation nicht. Aber jeder, der das schon einmal erlebt hat, weiss auch, daß dadurch sehr viele Energien frei werden. Man entdeckt plötzlich auch Seiten an sich selbst, die quasi „zugeschüttet“ bzw. „verdeckt“ waren.
Hier kann man auch ohne weiteres sagen: Sex dient als „Inspirationsquelle“. Das Zusammensein mit einem neuen bzw. anderen Partner wirkt belebend und erfrischend und oftmals fühlt man sich trotz Trennungsschmerz wieder wie „neugeboren“.
Und aus diesem Blickpunkt heraus kann man wiederum sagen: es lohnt sich immer wieder, sich auf die Suche nach dem „zweiten Ich“ zu begeben. Diesen Teil, der uns abhanden kam bzw. den wir immer wieder in einem anderen Menschen suchen, um unser eigenes Ich zu „vervollständigen“.
Partnerbörsen im Internet sind daher bei allen Gefahren, die es aber auch im täglichen Leben gibt, eine ideale Möglichkeit um rasch mit gleichartigen oder auch andersartigen Partnern zusammenzukommen. Je nachdem, was wir suchen....
So gesehen ist „Sex als Konsumgut“ mit einfacher Zugriffsmöglichkeit übers Internet nichts Verwerfliches, sondern trägt auch zur Lebensqualität bei.
Ob Sie nun einen ONS, eine Affäre, einen Langzeit-Liebhaber oder auch einen neuen Partner suchen (was sich oft erst nach einigen Monaten des Kennens herausstellt): bei den Partnervermittlungen im Internet sind Sie richtig!
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